Ausreichend Schlaf ist für eine optimale Gesundheit unerlässlich und kann erhebliche Auswirkungen auf Stimmung, Hormonspiegel und Gewicht haben. Viele Menschen bekommen jedoch nicht den erholsamen Schlaf, den sie für ein gesundes Tagesleben und ihre allgemeine Gesundheit und ihr Wohlbefinden benötigen. Laut der National Commission on Sleep Disorders Research leiden mindestens 40 Millionen Amerikaner unter chronischen, langfristigen Schlafstörungen, weitere 20 bis 30 Millionen haben gelegentlich Schlafprobleme.

Schlafprobleme können aus unterschiedlichen Gründen auftreten, doch einige Schlafstörungen sind am häufigsten. Erfahren Sie mehr über die häufigsten Schlafprobleme bei Erwachsenen und wie Sie Linderung finden.
#1. Schlaflosigkeit
Schlaflosigkeit ist eine der häufigsten Schlafstörungen bei Erwachsenen. Laut Schlafexperte Dr. Eric Cohen können über 50 % der Amerikaner diese Woche mindestens einmal nicht einschlafen. Die meisten Fälle von Schlaflosigkeit werden durch Stress verursacht. Es kann schwierig sein, sich von den Gedanken an den vergangenen oder kommenden Tag zu lösen.
Schlaflosigkeit kann unter anderem auch durch Jetlag, Medikamente und gesundheitliche Probleme wie Depressionen oder Angstzustände verursacht werden.
Eine Änderung Ihrer Lebensgewohnheiten ist der schnellste und einfachste Weg, schlaflose Nächte zu verhindern oder zu reduzieren. Sorgen Sie dafür, dass Sie tagsüber ausreichend Bewegung haben und abends beruhigende Aktivitäten wie Lesen, Schreiben oder Meditieren ausüben. Es kann auch hilfreich sein, ein Schlaftagebuch zu führen, in dem Sie vor dem Schlafengehen stressige oder quälende Gedanken festhalten können.
#2. Schnarchen
Laut der American Academy of Otolaryngology – Head and Neck Surgery und der National Sleep Foundation ist gelegentliches Schnarchen nicht schwerwiegend, sondern eher eine Belästigung für den Schlafpartner. Bei Dauerschnarchern ist jedoch in der Regel medizinische Hilfe erforderlich, um eine erholsame Nachtruhe zu erreichen.
Schnarchen entsteht meist durch eine physische Behinderung des Luftstroms zwischen Mund und Nase. Ursachen hierfür können unter anderem Nebenhöhlenentzündungen, Deformationen wie eine Nasenscheidewandverkrümmung, eine schwache Rachen- oder Zungenmuskulatur, übergewichtiges Rachengewebe oder herabhängendes Gewebe im Rachenraum sein, wie Dr. Mark A. Rasmus auf WebMD.com beschreibt. Konsultieren Sie einen Schlafmediziner, um Schnarchproblemen vorzubeugen oder sie zu lindern.
#3. Schlafapnoe
Schlafapnoe ist eine potenziell gefährliche Schlafstörung, von der 20 Millionen Amerikaner betroffen sind. Sie ist damit die zweithäufigste Ursache für Schlafstörungen. Schlafapnoe ist durch Atemaussetzer oder Phasen flacher Atmung während des Schlafs gekennzeichnet. Da diese Erkrankung den Herzmuskel stark belastet, kann sie ein Vorläufer verschiedener Herzerkrankungen sein. Wenn Sie an Schlafapnoe leiden, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen, um weitere Komplikationen zu vermeiden.
#4. Narkolepsie
Narkolepsie ist eine neurologische Erkrankung, die durch eine schlechte Kontrolle des Schlaf-Wach-Rhythmus gekennzeichnet ist. Menschen mit Narkolepsie neigen dazu, in einer entspannten Umgebung einzuschlafen. Laut der National Sleep Foundation beginnt Narkolepsie meist zwischen dem 15. und 25. Lebensjahr, kann aber in jedem Alter auftreten. Narkolepsie kann mit Medikamenten, Lebensstilanpassungen oder Therapie behandelt werden. Wenn Sie vermuten, an Narkolepsie zu leiden, wenden Sie sich noch heute an einen Arzt.
#5. Restless-Legs-Syndrom
Wie auf der Website der National Sleep Foundation beschrieben, leidet etwa jeder zehnte erwachsene Amerikaner am Restless-Legs-Syndrom (RLS), auch bekannt als Morbus Willis-Ekbom. Diese schlafbezogene Bewegungsstörung ist vor allem für den überwältigenden und oft unangenehmen Drang bekannt, die Beine im Ruhezustand zu bewegen. Die Symptome treten meist bei Inaktivität auf und sind abends und nachts am stärksten ausgeprägt. Dies kann das Leben der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Suchen Sie Ihren Arzt auf und prüfen Sie, ob Medikamente helfen können.
#6. Schlafstörungen im zirkadianen Rhythmus
Störungen des zirkadianen Rhythmus treten auf, wenn der zirkadiane Rhythmus einer Person gestört ist. Damit ist die innere Uhr des Körpers gemeint, die den (ungefähr) 24-Stunden-Zyklus biologischer Prozesse reguliert. Die normale 24-Stunden-Uhr wird durch den Hell-Dunkel-Zyklus während eines 24-Stunden-Zeitraums bestimmt.
Es gibt eine Vielzahl von Faktoren, die den zirkadianen Rhythmus einer Person stören können, darunter Schichtarbeit, Schwangerschaft, Zeitzonenänderungen, Medikamente, psychische Gesundheit oder medizinische Probleme. Die Therapie dieser Störung kombiniert in der Regel angemessene Schlafhygienetechniken und externe Reiztherapie, wie z. B. Lichttherapie oder Chronotherapie.
#7. Schlafstörungen bei Schichtarbeit
Dieses Schlafproblem tritt auf, wenn Ihr Arbeitsplan und Ihre biologische Uhr nicht synchron sind. Dies tritt am häufigsten bei Menschen auf, die in der Nachtschicht, in der Frühschicht oder in wechselnden Schichten arbeiten. Während manche Menschen mit den wechselnden Schichtwechseln zurechtkommen, schlafen andere möglicherweise nie durch und wachen erschöpft auf.
Schlafmangel beeinträchtigt nicht nur die Produktivität, sondern erhöht auch das Verletzungsrisiko. Viele Menschen haben keine vollständige Kontrolle über ihre Arbeitszeiten. Wie können Sie also Schlafstörungen durch Schichtarbeit vorbeugen?
Versuchen Sie, Ihren Schlafrhythmus zu regulieren, indem Sie bei der Arbeit helles Licht und beim Schlafen abgedunkelte Räume verwenden. Vermeiden Sie außerdem vor dem Schlafengehen Computer- und Fernsehbildschirme, damit sich Ihr Körper an den neuen Schlafrhythmus gewöhnt.
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